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On 28.09.2020
Last modified:28.09.2020

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Monique Woods behauptet, eine Buddhistin zu sein, lutscht aber den Schwanz wie eine sündige Schlampe

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Und selbst die Polizei ist überrascht. Sein Vermögen schätzen die Ermittler auf rund eine Milliarde Baht rund 25 Millionen Euro. Thailands Anti-Geldwäsche-Behörde entdeckte 41 Bankkonten, die mit dem Mönch in Zusammenhang gebracht werden.

Zwischen und soll Mönch Wirapol für 95 Millionen Baht rund 2,4 Millionen Euro 22 Mercedes-Luxuslimousinen angeschafft haben, die er entweder auf dem Schwarzmarkt verkaufte oder als Geschenk an ältere Mönche gab.

Ein Inlandsflug in der Privatmaschine koste immerhin Und der Mönch habe immer bar bezahlt, berichtet der Pilot in einem über Facebook geposteten Kommentar.

Nach wie vor bleibt es aber auch für die Ermittler ein Rätsel, wie der Mönch so viel Geld anhäufen konnte. Die Behörden machen ihn auch für einen Unfall vor drei Jahren mit Fahrerflucht verantwortlich, bei dem ein Mensch starb.

Hinzukommen verschiedene sexuelle Beziehungen mit Frauen, eine Todsünde für Mönche in Thailand, die nicht einmal Frauen berühren dürfen.

In seiner Heimatprovinz Ubon Ratchathani im Nordosten des Landes bewunderten ihn die Menschen wegen seiner angeblichen übernatürlichen Fähigkeiten.

Ihm wurde nachgesagt, fliegen zu können, übers Wasser zu laufen und mit Gottheiten zu sprechen. Jetzt ist die Liste seiner enttäuschten Anhänger lang.

Wenn seine Predigt vorbei war, seien die Menschen zu ihm gestürmt, um zu spenden. Osna fühlt sich jetzt betrogen, glaubt aber weiter an den Buddhismus.

Kritiker sagen, der Skandal um den Mönch ist ein extremes Beispiel für die allgemeine Krise des Buddhismus in einem Land, das sich immer weiter vom Glauben entferne.

Was bedeutet das im praktischen Sinne? Es bedeutet, flexibel zu sein. Dinge entstehen auf der Grundlage von Ursachen und Bedingungen.

Ein Beispiel für eine solche Veränderung während der Planung wäre, dass es keine freien Plätze mehr für einen bestimmten Flug gibt.

Obwohl wir vorgesehen hatten, genau diesen Flug zu nehmen, müssen wir unseren Plan ändern. Anstatt uns darüber zu beschweren und uns darüber zu ärgern, akzeptieren wir einfach die Realität.

Das ist es, worin wir uns üben müssen. Hängen wir festgefahren an unserem ursprünglichen Plan und haben keine Flexibilität, diesen als optische Täuschung, Schaumblase oder wie all die anderen Analogien aus dem Gebet zu verstehen, halten wir sehr eng an ihm fest.

Was bewirkt das? Es macht uns nur miesepetrig und verändert gar nichts an der Situation. Zu fluchen, während man im Stau steht, hilft nichts; auch zu hupen bringt einen nicht weiter.

Das Einzige, das hilft, ist, die Realität zu akzeptieren: nämlich, dass sich die erhoffte Situation doch verändert hat.

Wenn wir beispielsweise geplant hatten, zu einer bestimmten Zeit anzukommen, und wir den Zug verpassen oder er sich verspätet, können wir nichts dagegen tun.

In dieser Weise wenden wir die Lehren sinnvoll auf unser Leben an. Wir müssen zu dem Verständnis kommen, dass es eine falsche und eine richtige Weise gibt, Dinge zu betrachten.

Wir müssen bereit sein, unsere Pläne zu ändern, wenn dies nötig ist und die Dinge nicht so laufen, wie wir es geplant hatten.

Leute sagen Verabredungen ab, Staus kommen zustande und so weiter. Dieser Ratschlag ist wirklich grundlegend; etwas, das wir verdauen und Teil dessen machen müssen, wie wir mit unserem Leben umgehen.

Kommen wir in eine schwierige Situation in unserem Leben und können wir diese ändern, sollten wir das einfach tun. Können wir dies nicht, nützt es nichts, ärgerlich zu werden.

Wenn beispielsweise unser Gepäck während einer Reise abhandenkommt und wir für einige Tage nicht drankommen, akzeptieren wir das einfach als die Realität.

Vor einigen Wochen habe ich eine sehr interessante Erfahrung gemacht: Ich war auf dem Weg zu einer Unterweisung von Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama in den Niederlanden.

Ich ging zum Flughafen, um einen Flug nach Amsterdam zu nehmen, und wartete in einer Schlange für den Check-in.

Das Computersystem war abgestürzt und so entstand eine lange Warteschlange. Alle sind total panisch geworden, nicht pünktlich einchecken zu können und deswegen ihren Flug zu verpassen.

Irgendwann nahmen dann die Leute vor mir ihre Tickets und Reisepässe aus ihren Taschen, und als ich dasselbe tun wollte, fiel mir auf, dass ich meinen Reisepass vergessen hatte.

Ohne ihn konnte ich nicht einchecken und einen deutschen Personalausweis habe ich auch nicht. Das war das erste Mal in meinem ganzen Leben, dass mir so etwas passiert ist.

Was hätte ich tun sollen? Ich war am Flughafen und es war absolut unmöglich, zurück zu meiner Wohnung zu gehen und dann pünktlich für den Flug mit meinem Pass zurück zu sein.

Hätte ich darüber ärgerlich werden sollen? Es hätte nicht geholfen. Hätte ich wütend werden sollen? Es hätte auch nicht geholfen.

Ich ging also zum Informationsschalter und fragte, ob es einen späteren Flug gebe. An demselben Flughafen gab es keinen, jedoch an dem anderen Flughafen auf der anderen Seite der Stadt in der Nacht.

Das bedeutete, dass ich die Veranstaltung, die ich am Abend besuchen wollte, verpassen würde. Was habe ich also gemacht?

Ich bin nach Hause gegangen, habe diesen anderen Flug gebucht und bin abends geflogen. Solche Erfahrungen sind Prüfungen dafür, wie wir die Lehren in unserem Leben integriert haben.

Werden wir ärgerlich und panisch? Wenn wir wütend werden, ist alles, was passiert, dass wir uns selbst schaden und nur darunter leiden.

Wir müssen augenblicklich die Realität der Situation akzeptieren und tun, was getan werden muss. In dieser Weise müssen wir Buddhas Lehren über Unbeständigkeit auf praktische Weise in unser Leben integrieren und sie positiv nutzen, anstatt in Projektionen hängenzubleiben.

So wie ich geplant hatte, jenen Flug und dann einen Zug vom Flughafen in Amsterdam nach Rotterdam zu nehmen, um dann an der Veranstaltung teilzunehmen.

Das ist wie ein Traum und wird so nicht funktionieren. Haben wir keine Erwartungen, wird es keine Enttäuschungen geben.

Das ist absolut grundlegend für die praktische Anwendung des Buddhismus. Meine Schwester hat zwei Söhne und vier Enkel.

Erwarten wir derartiges, werden wir enttäuscht sein, da es nicht eintreten wird. Möchten wir mit jemandem sprechen, können wir selbst anrufen.

So einfach ist es. Wir akzeptieren die Realität. Wir können unser verlorenes Gepäck nicht eher kriegen, als es ankommen wird.

Wir akzeptieren das. Um noch einmal zu wiederholen: Es gibt zwei Arten von Projektionen. Eine, die nützlich ist. Wir müssen gewisse Pläne machen.

Wir müssen in der Tat einen Flug buchen, wenn wir irgendwohin wollen. Bevor wir uns unseren schädlichen Projektionen zuwenden, wäre es gut, einen Moment unsere eigene Situation zu reflektieren.

Wir flexibel sind wir? Wie ärgerlich werden wir, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir sie geplant hatten? Wir sehr hängen wir an festen Plänen, wie etwas ablaufen soll; wie zum Beispiel dieser Vortrag, der zu einer ganz bestimmten Zeit fertig sein muss?

Oder wenn wir in ein Restaurant gehen und wir erwarten, dass genau das Essen serviert wird, welches wir mögen, und dass es schnell serviert wird.

Wie sehr halten wir an einem gewissen Plan oder einer Erwartung fest? Versucht euch darüber klar zu werden, wie unangenehm es ist, wenn wir uns enttäuscht fühlen.

Wir sind enttäuscht wegen unserer Erwartungen. Wir denken, dass unser Plan der Realität entsprechen muss, wie die Dinge laufen werden.

Alles hängt jedoch von Ursachen und Bedingungen ab. Einem Restaurant kann das Essen ausgehen, welches wir bestellen wollten.

Dies sind Ursachen und Bedingungen. Züge verspäten sich. Wir bleiben im Verkehr stecken und verpassen den Flug. Auch das sind Ursachen und Bedingungen.

Prüft für ein paar Minuten, wie flexibel ihr seid. Ist das etwas, woran ihr arbeiten müsst? Es ist nicht genug, über Unbeständigkeit Bescheid zu wissen oder sich auf den Atem zu konzentrieren und zu verstehen, dass dieser unbeständig ist.

Das ist alles sehr schön, aber wie können wir das in unserem Leben anwenden? Das ist der entscheidende Aspekt beim Verständnis der Unbeständigkeit.

Denkt an ein praktisches Beispiel, etwa ein Teller, der runterfällt und zerbricht. Was ist eure emotionale Reaktion darauf?

Ihr bereitet Abendessen zu und es brennt an. Wie geht ihr damit auf emotionaler Ebene um? Das ist der Punkt, an dem unser Fortschritt offenbar wird.

Wir versuchen, etwas am Computer oder am Telefon zu erledigen und es gelingt uns nicht. Könnt ihr augenblicklich etwas anderes in Anspruch nehmen oder werdet ihr ärgerlich und flucht?

All diese Dinge sind praktische Anwendungen der Lehren. Wie ich bereits gesagt habe, ist eine der beiden Arten von Projektionen hilfreich für Planungen und zeitliches Einteilen und die andere schädlich.

Niemand liebt mich. Solche Projektionen basieren auf Übertreibung. Sind wir wütend, übertreiben wir die negativen Qualitäten von etwas und blähen sie auf.

Vielen Leuten passiert das in der U-Bahn: Wir gehen die Treppen runter und die Bahn fährt gerade weg. Wie gehen wir damit um? Fangen wir an, zu fluchen?

Fünf oder zehn Minuten auf die nächste Bahn zu warten, ist nicht das Schlimmste auf der Welt. Trotzdem blähen wir es auf und reagieren mit Ärger.

Das macht uns unglücklich und hilft nicht weiter, nicht wahr? Aufgrund von Gier und Anhaftung halten wir etwas oder unseren Partner für das Wundervollste auf der Welt.

Wir übertreiben, verlieben uns und sehen dann aufgrund unserer Übertreibung nur die guten Seiten dieser Person. Wir erwarten, dass diese Person unseren Übertreibungen gerecht wird, aber niemand kann das.

Und am Ende sind wir enttäuscht. Eine solche Haltung ist problematisch. Oftmals betrachten wir die Dinge aus einer zu schmalen Perspektive.

Schau auf die Ursachen für das Unwohlsein des Babys. Schau insbesondere auf deinen Anteil, wie du dein Leiden erzeugt hast, aber ganz nüchtern und ohne dich selbst zu verurteilen.

Schritt 6 : Sieh die Zusammenhänge. Sieh klar. Habe Einsichten. Sieh, was du in Zukunft ändern kannst, damit es anders wird. Verstehe, was du in Zukunft tun wirst und was du nicht mehr tun wirst.

Das kannst du auch als Nicht-Buddhist super anwenden und mitnehmen, um mit inneren Verwerfungen umzugehen. Diese 4 Nährstoffe bilden eine gute Checkliste, um zu überprüfen, wie und wo wir vielleicht gerade zu unserem eigenen Leiden beitragen.

Das erfordert allerdings einigen Mut, ganz objektiv und unvoreingenommen auf das eigene Leben zu schauen. Viele scheuen sich davor, damit sie nichts ändern müssen.

Aber wenn du etwas ändern willst, können dir die folgenden 4 Nährstoffe ein Rahmengerüst bieten, um dein Leben zu überprüfen. Gehe einfach die 4 Nährstoffe durch und frage dich, ob darin ein Teil deiner Probleme liegen könnte.

Was du dich auch fragen kannst: Was denke ich über mich selbst, wenn ich mich beobachte, was ich so zu mir nehme und wie ich mich ernähre? Welches Bild ergibt das?

Aber nicht nur das. Wir können uns auch fragen: Welchen Einfluss hat das, was wir essen und trinken, auf unsere Umwelt und wie nachhaltig ist das, was wir tun?

Führen uns unsere Ziele in Richtung Freiheit , Frieden, Mitgefühl, Erfüllung und Glück? Oder führen uns unsere Ziele in Richtung Kampf, Stress , Gier und Leid für mich oder andere?

Es gibt gute, lebensdienliche Ziele und schlechte, lebensfeindliche Ziele. Es lohnt sich zu überprüfen, ob meine Absichten wirklich gut für mich und die Welt sind.

Oder ich fokussiere mich auf Enttäuschung, auf die Ungerechtigkeiten der Welt, darauf, warum die anderen so doof sind, auf Hass, Gier, Hochmut, Zweifel, Unterstellungen und andere negative Dinge.

Deswegen lehrt der Buddhismus, gezielt und achtsam zu überprüfen, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte und womit ich mein Bewusstsein selbst füttere.

Wie gesagt: Diese 4 Nährstoffe liefern eine schöne und gehaltvolle Checkliste für die Selbstüberprüfung. So kannst du dein Leben auf fernöstliche, buddhistische Art überprüfen und auch dazu brauchst du kein Buddhist zu sein.

Wir leiden nicht, weil wir gesündigt haben. Sondern wir leiden, weil wir blind sind. Weil wir ignorant sind. Weil wir die Welt nicht klar sehen können, wie sie wirklich ist.

Weil wir die Welt anders haben wollen, als sie ist. Und ein wichtiges Mittel dagegen ist, Mitgefühl zu haben. Also liebevoll und voller Güte und Verständnis auf uns selbst und auf andere zu schauen.

Darum, unsere Verbindung zu anderen Menschen zu erkennen. Sie hat nichts damit zu tun, dass wir Vegetarier wären. Jene, die keine Zuflucht genommen haben, können Vegetarier sein; und jene, die Zuflucht genommen haben, können sich entscheiden, nicht vegetarisch zu leben.

Zuflucht nehmen bedeutet nicht, Regeln auf sich zu nehmen. Deshalb gibt es hierbei keine Einschränkungen durch Regeln, auch wenn man sagen könnte, dass es eine Beschränkung ist, wenn man auf immer Buddhist bleiben und niemals mehr davon abfallen möchte.

Deshalb hat die Zufluchtnahme nichts damit zu tun, ein Vegetarier zu sein, Regeln auf uns zu nehmen oder die Familie wegen des Eintritts in den Orden zu verlassen.

Darf man nach der Zufluchtnahme zu den Drei Kostbarkeiten noch die Ahnen und die Geistwesen des Himmels und der Erde verehren?

Diejenigen, die Zuflucht genommen haben, können trotzdem ihre Ahnen und die Geistwesen des Himmels und der Erde verehren, denn Verehrung und Zuflucht sind sehr verschieden voneinander.

Zufluchtnahme ist eine Entscheidung für das ganze Leben, während Verehrung, Verbeugung und das Beugen der Knie Zeichen des Respekts sind, die wir bei gewissen Anlässen zeigen.

Wir können bei der Begegnung mit Nicht-Buddhisten unseren Kopf neigen, höflich sein und die Hände schütteln. So können wir auch unseren Ahnen und den Geistwesen des Himmels und der Erde unseren Respekt erweisen.

Die Zufluchtnahme ist jedoch von einer blossen Ehrfurchtsbezeugung sehr verschieden. Deshalb können diejenigen, die Zuflucht genommen haben, nicht gleichzeitig den Geistwesen des Himmels vertrauen.

Ist die Zufluchtnahme nur zeitweilig? Die Zufluchtnahme ist keine zeitweilige Verehrung, sondern das Annehmen eines immerwährenden Vertrauens.

Beten wir während der Zufluchtnahme zu den Drei Kostbarkeiten tatsächlich den Meister an? Die Zufluchtnahme zu den Drei Kostbarkeiten wendet sich an den Buddha, den Dharma und den Sangha.

Sie ist jedoch nicht die Anbetung des Meisters. Wir sollten den Buddha verehren, an Dharma-Belehrungen teilnehmen und dem Sangha gegenüber ehrfurchtsvoll sein.

Es gibt Menschen, die von sich behaupten, Jünger der Drei Kostbarkeiten zu sein, aber sie haben nur Zuflucht zu einer der Drei Kostbarkeiten genommen.

Zum Beispiel verehren einige nur den Buddha, hören aber nie den Dharma und sind auch dem Sangha gegenüber nicht ehrerbietig.

Andere hören den Dharma, ohne aber den Buddha zu verehren oder den Sangha zu respektieren. Und einige andere respektieren den Sangha, ohne aber den Buddha zu verehren oder den Dharma zu hören.

Diejenigen, die bloss dem Meister der Zufluchtnahme Opfergaben darbringen, den Buddha als Gottheit betrachten oder nur um Reichtum und finanziellen Erfolg beten, sind nach buddhistischer Auffassung keine wahren Jünger.

Wahre Buddhisten sollten jeder der Drei Kostbarkeiten gleiche Verehrung zollen, häufig den Tempel besuchen, in tugendhafter Gemeinschaft weilen, an Dharma-Belehrungen teilnehmen und alle Ehrwürdigen als Lehrer ansehen.

Buddhisten verehren keine Bildnisse. Sie verehren jene, die von den Bildnissen dargestellt werden, und kontemplieren dann die Tugenden des Buddha.

Ausserdem sollen jene Menschen, die die Dreifache Zuflucht nehmen, rechte Einsicht und rechte Sichtweise besitzen. Nur auf diesem Wege können wir die wirklichen Segenswirkungen des Dharma entdecken und unser Vertrauen festigen.

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